Rebel Dayz Release Party im Pitcher, 22.06.19

Der zweite Teil des Release-Party-Wochenendes musste ja Wuppertal-nah stattfinden: Hier gibt es seit mindestens 6 Jahren eine solide, immer noch wachsende Fanbase. Diesmal im Düsseldorfer Pitcher – kann man gut mit leben, auch wenn man bei 28 Grad Außentemperatur locker mit 42 Grad Innentemperatur rechnen kann.

Wir reisten mit Thorsten und Pim an und. Standesgemäß in Nitrogods-Shirts aufgedonnert, trafen wir direkt bei der Ankunft auf Henny, Oimel und eine Reihe uns bekannter Gestalten, gesellten uns kurzerhand dazu und waren bald in ein Gespräch über Käfer, Album-Release, Auto, Götter und die Welt vertieft.

Tanzt!
Setlist

Gegen acht begaben wir uns in die dunkle Höhle, diesmal nicht so gerammelt voll wie letztes Mal. Die Stimmung war bestens, und wir erlebten ein Konzert mit einer einwandfreien Mischung klassischer und neuer Songs (siehe Playlist) – meine Favoriten von den neuen Songs waren „It’s not your Rock’n’Roll“, „Blind As a Stone“ und „The Haze“ (gefiel mir live noch besser als auf Platte!) – Laune machten natürlich auch Klassiker wie „At Least I’m Drunk in Hell“ und „Whiskey Wonderland“, wieder mal vom Publikum frenetisch abgefeiert.

Lipsync Stars dürfte nicht fehlen (komisch, muss irgendwie gerade an das Wort PETZEN denken) – und auf den Fotos sieht man einen entspannten Klaus, der sich als Flaschendrumcomputerersatz mal ein Päuschen auf der Bühne gönnt, bevor er vom Publikum wieder funktionsfähig gefeiert wird.

Die neuen Songs funktionieren hervorragend live, und Henny hat ja auch bereits erwähnt, dass „Rebel Dayz“ das Album ist, was dem Live-Sound der Nitrogods am nächsten ist.

Und hier könnt ihr das Album bestellen, wenn ihr nicht da wart und ein Exemplar erstehen konntet. Die Vinyl-LP in rot sieht einfach klasse aus, ich starre meine immer noch schockverliebt an. Das Covermotiv funktioniert auch sehr gut für T-Shirts, aber dazu müsst ihr wohl selbst auf eins der Tour-Konzerte kommen und es da kaufen, gibt es (noch) nicht online. Hinten stehen die Tourdates drauf.

Am Schluß feierte man die Nitrogods derart ab, dass sie sogar ihre Klassiker-Live-Cover zum Besten gaben, bis der letzte Tropfen Schweiß meinen Körper verlassen hatte und ich mir durch albernes Gehibbel am Bühnenrand Nackenschmerzen für den nächsten Morgen verdiente. Man wird nicht jünger.

„Meine Herren, gratuliere, hervorragende Arbeit!“

Das war der Werbeblock. Das die live geil sind, muss ich euch ja nicht erzählen.

Nach dem Konzert verbrachten wir noch ein angenehmes Stündchen vor dem Pitcher. Grüße an Tina, die ihr hier mit uns auf dem Bild mit Oimel seht, an Thorsten und Pim, an die Kollegen Christian, Thomas, Uwe, Jürgen und alle anderen – und vielen Dank an Henny, Oimel und Klaus für alles!!!!!

(Foto von links nach rechts: Stefan, Chrissy (rot), Tina, Oimel, Thorsten)

Gerne könnt ihr mir eigene Konzerteindrücke in Form von Text/Bildern schicken! Wir sehen uns…

Der Wettbewerb „Wer trägt das prolligste T-Shirt?“ wurde übrigens zugunsten von Henny entschieden.

Chrissy

Fotos von Chrissy (mit Pims Handy!)

Jaja, da kann man sich ruhig mal bejubeln lassen.