21.11.15 Underground Wuppertal – mit Nitrogang-Meeting!

Um die Nitrogods das vierte Mal ins Tal zu holen, hat sich diesmal Andreas Krug auf die spannende Reise „Ich veranstalte ein Rockkonzert“ begeben. Wir brauchten mal eine Pause. Als Veranstalter von Konzerten in der Cobra, beispielsweise mit „Eddies Revenge“, ist er da ja auch nicht unerfahren und hat mit dem „Underground“ und seinem Team einen 1A-Partner, dachten wir uns, und so kam es, wie es kommen musste: Das Ding war ein voller Erfolg. Aber mal der Reihe nach.20151121_163606

Nachmittags trafen wir uns bereits mit den Nitrogods und drehten mal eine kleine Runde mit Henny in der Schwebebahn, inklusive der Geschichte von Tuffi (ja, es ist uns hier wirklich schon mal ein Elefant rausgefallen aus der Bahn). Das Foto zeigt Andy, Stefan, Klaus, Oimel und Henny, bitte entschuldigt die Qualität. Die anderen beiden plus Mercher Andy mussten Fußball gucken und kamen so nur in den Genuß einer Kurzstrecke. Bundesliga-Gucken im „Calvin No. 7“ konnte Klaus‘ Laune nicht verbessern, und so ging es dann gegen halb 5 zum „Underground“, wo wir von Andreas und Dirk vom Underground empfangen wurden. Aufbau UndergroundEs wurde aufgebaut und Blödsinn geredet, bis es dann auch schon 19 Uhr war – Zeit für unser erstes größeres Nitrogang-Treffen. Im LCB hatten wir bereits ein „Meet and Greet“ gemacht, dies hier war die gemütlichere Version in einem eigens dafür zur Verfügung gestellten Raum, zusammen mit Klaus, Oimel und Henny. Später dann nur noch „Backstagebereich für Edelfans“ (in gnadenloser Angeberpose) genannt.

Zwischenan traf ich auf der verzweifelten Suche nach Metalbaker Axel und seinem versprochenen Kuchen auf einen jungen Mann in Laphroig-Sweater, was unsMeeting_3 sofort ins Gespräch über diesen leckeren Whiskey brachte. Er entpuppte sich als Nitrogang-Mitglied und hatte in weiser Voraussicht eine kleines Fläschchen zur Verkostung mitgebracht, keinen Islay, sondern ein anderes leckeres Stöffchen. Andere Themen waren Schwebebahnen, alte wie neue, und der Zustand von Lemmy. Usw usw.

Meeting_18Tina kam eigens aus Bremen angereist! Die in der Mitte bin ich und Oimel scheint sich ja auch nicht so ganz unwohl zu fühlen.

Und da sind wir noch mal alle:

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Weitere Fotos vom Meeting gibt es in dieser Galerie!

Die Jamheads habe ich beim Weiterquatschen mit Tina, Dirk, Christian, Klaus und einigen anderen verpasst, da ging es dann schnell runter in den Saal.Underground 2015_1

Da war es schon richtig voll, und als ich so auf der Suche nach bekannten Gesichtern durch die Menge streifte, sah ich schon vor dem Gig so manches Nitrogods-Shirt. Da hat die Nitrofizierung doch schon prima funktioniert und die Jungs haben hier eine richtig gute Fanbase! Gerade deswegen werden wir uns gemeinsam noch mehr für Wuppertal einfallen lassen.Underground 2015_12

Die Stimmung beim Konzert war klasse, auch der Sound stimmte. Einzig das Licht fand ich beim Fotografieren etwas blöd, entweder zu dunkel oder helles Strobogeflacker. Aber als Fotografin bin ich da auch ein Pingel. Das Volk hat’s nicht gestört, alle forderten mehr und in der Ecke von Thomas konnte ich auch einen kleinen Pogomob ausmachen. Da wurde getanzt, gegrinst und mitgesungen. Eine gute Mischung aus Songs von der „alten“ und „neuen“ CD. Oimel in Tanz-Hochform und alle sichtlich entspannt und erfreut, wieder in Wuppertal aufzuspielen.

Viel zu schnell war es schon wieder vorbei. Underground 2015_8Fazit: Das Underground als Location, dessen Team und Andreas als Veranstalter, ein Meeting von uns und den Nitrogods, das hat einfach wunderbar geklappt und war sicherlich für die meisten ein unvergesslicher Abend.

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Nach den endlosen Abbauritualen saßen wir noch zum Resumee und Käsestangenvernichten mit Andreas und den Nitrogods zusammen, bis wir fast schlafend auf die Tischplatte knallten. Pläne, Ideen, Erlebnisse wurden ausgetauscht und ich hoffe, dass es nächstes Jahr viel neues für uns gibt…

Hier geht’s zur Galerie mit allen Livebildern!

Hier gehts noch zum Bericht von Thomas, der auch von Anfang an mit dabei war!

Und hier noch ein paar Backstage-Aftershow-Eindrücke unter dem Motto „Müde? Wir?“ und „Ersma‘ eene roochen“

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